Wie schafft man gleichzeitig ein Erlebnis für Kunden und für die Marke? Für die [email protected] in Zug konzipierten wir einen Trail, der genau diesem Zweck diente und verknüpften die Marke mehrere Tage mit einem unvergesslichen Erlebnis. Dieses Erlebnis generierte einerseits unzählige Website-Besucher und anderseits konkrete Neukontakte.

Bei einem sehr breit gefächerten Dienstleistungsangebot fällt es oft schwer, die ganze Vielfalt des Portfolios eines Unternehmens zu kommunizieren. Das gilt auch für Zielgruppen. Die [email protected] hat drei verschiedene und setzt sich dafür ein, Personen wieder in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Eines haben die Zielgruppen gemeinsam: Sie sind geografisch auf einen Kanton begrenzt.

Zielsetzung: Beständiges Kundenengagement

Die [email protected] bietet neben ihrer Integrationsfunktion rund ein Duzend Dienstleistungen für Firmen und Privatkunden an, die oft nicht bekannt sind. Dazu betreibt die [email protected] in Zug beispielsweise diverse Lädeli, hat ein Schiff für Anlässe auf dem Zugersee und natürlich ein Bürogebäude für alle Basisprozesse. Die Dienstleistungen der [email protected] zu kommunizieren, erfordert diesbezüglich Zeit und aufgrund der Vielfalt eine gut abgestimmte und prägnante Kampagne.

Unsere Konzeption strebte daher danach, die Kunden auf eine Reise zu schicken, auf der sie sich mit den digitalen, aber auch den physischen Manifestationen der Marke [email protected] auf spielerische Weise auseinandersetzen durften.

Brand Engagement durch einen Rätsel Trail

Mit einem Rätseltrail konnten wir für die [email protected] ein langfristig verfügbares und kostenloses Erlebnis für Familien, Freunde, aber auch potenzielle Kunden schaffen. Durch eine einfache Plakatkampagne sowie Steller und Plakate an den verfügbaren POS wurde auf diesen Rätseltrail aufmerksam gemacht.

Für die Marketingverantwortlichen der [email protected] gaben folgende Kriterien und Erfolgsfaktoren den Ausschlag für den Rätseltrail.

Effekte aus dem Viral Marketing

Der Rätseltrail profitierte vor allem vom sogenannten Word-of-Mouth Marketing (Mundpropaganda), indem sich die Leute, die den Trail bereits erlebt haben, dafür aussprachen und diesen weiterempfahlen.

Attribution Abenteuer und Spass

Die Erlebnisse und die damit verbundenen Gefühle, die Kunden mit einer Marke, oder einem Produkte haben, werden gemäss gängigen Attributionsmodellen auf die Marke selbst übertragen. Diesbezüglich war die Marke GGZ auf dem GGZ-Trail natürlich omnipräsent. Mit dem Trail konnten wir bei der Bevölkerung eine freudige Abenteuerlust wecken und gleichzeitig die Idee von einem karitativen Modell (für Zug) positionieren. Diese Gefühle bleiben bei den Teilnehmenden jetzt stets in Verbindung mit der [email protected]

Kundenbindung mit Smart Data

Mit einem Hauptgewinn motivierten wir nicht nur zur Teilnahme am Rätsel-Trail, sondern konnten die Leute zudem bei einem Pflichtbesuch auf der Website, welcher zum Abschluss des Trails nötig war, fragen, ob Sie künftig über die [email protected] informiert bleiben möchten. Mit dieser Methode für die Kundenbindung sowie mit einem hohen Anteil an Zustimmung gewannen wir wertvolle Neukontakte für die GGZ.

Hohe Anzahl an Kontaktpunkten / Touchpoints

Der Trail brachte die Teilnehmenden auf ihrer Reise geschätzte 50 Mal mit der Marke GGZ in Kontakt. So beispielsweise bei der Vorabkommunikation über Plakate, Steller, Autokleber und anderen Marketingmassnahmen. Nach der Registration der Teilnehmer, oder den Teilnehmerinnen auf der Website und wurden sie von Ziel zu Ziel geleitet und mussten dabei immer wieder versteckte Landingpages mittels QR Code aufrufen. Den Teilnehmenden wurde so auf spielerische Art das ganze Dienstleistungsportfolio der [email protected] näher gebracht.

Risiken bei einem Trail für Marketingzwecke

Die Konzeption ist bei einem solchen Rätsel-Trail das Nonplusultra. Er ist eine erfinderische, aktive Abwechslung, der die Teilnehmenden herausfordert, gleichzeitig aber auch stets unterstützt und leitet. Er führt an versteckte, jedoch auch absolut ungefährliche Orte. Das erreichen dieser Eigenschaften war für uns bei der Konzeption die grösste Herausforderung. Wir wollten keine Werbung, sondern ein Erlebnis schaffen. Dafür gilt es die nötigen Massnahmen so umzusetzen, dass der Zielgruppe das grösstmögliche Nutzererlebnis geboten werden kann. Wir glauben, das haben wir geschafft.


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